MunichOpenMinded präsentiert: Gregory Porter in der Muffathalle

MunichOpenMinded präsentiert: Gregory Porter in der Muffathalle

/ Events

Vielleicht hat er eine chronische Mittelohrentzündung, unansehnliche Nackenfalten oder mag es einfach nur gern warm um den Kopf: Warum Gregory Porter immer mit Sturmhaube auftritt, weiß keiner so genau. Ist aber eigentlich auch wurscht – sie ist so sehr zum Markenzeichen geworden, das sich Gerüchten nach schon gescheiterte Jazzmusiker auf der ganzen Welt fragen, ob so eine Kopfbedeckung vielleicht der Schlüssel zum Erfolg sein könnte.

Wir sind da skeptisch und ziemlich sicher, dass es eher an Gregory Porters unglaublicher Stimme liegt, die so warm ist wie sonst keine – und alles kann zwischen getragener Ballade à Nat King Cole und verjazzter Tanznummer.

Dass Gregory Porter zu den wenigen lebenden Legenden des zeitgenössischen Souls gehört, war schnell klar: Für das Debütalbum “Water” winkt 2010 direkt eine Grammy-Nominierung (“Best Vocal Jazz”), der Nachfolger “Be Good” geht für den Preis als “Best Traditional R&B Performance” ins Rennen, das dritte Album “Liquid Spirit” landet dann weltweit in den Charts. Gregory Porter unterschreibt beim legendären Label Blue Note Records – und sahnt endlich auch den Grammy ab: “Best Jazz Vocal Album” – jetzt ganz offiziell.

Uns hat Gregory Porter schon viel früher gekriegt. “1960 What?” vom Debütalbum bringt schon im Original die Füße zum Zappeln, der Remix von Opolopo machte die Nummer dann endgültig zu einem der größten Dancefloor-Lieblinge der letzten Jahre. Haben wir unzähliche Mal im Club gespielt, haben wir unzählige Mal dazu getanzt – nicht zuletzt mit Blick aufs Meer bei Gilles Petersons Eröffnungsset beim Worldwide Festival 2012. Sowas nennt man wohl “Instant Classic”.

Deswegen freuen wir uns sehr, Mister Porter endlich wieder in der Stadt begrüßen zu dürfen – diesmal in Münchens schönster Konzerthalle. Wer einen seiner Auftritte in der Unterfahrt oder im Zirkus Krone gesehen hat, weiß: Es lohnt sich. Und alle anderen: Ihr wisst’s jetzt auch. Nicht verpassen! Hingehen!

Support kommt diesmal von UK-Soul-Hoffnung Myles Sanko, der ein bisschen klingt wie Otis Redding. Und anscheinend schaut sogar Max Herre mal vorbei, der mit Gregory Porter schon für MTV Unplugged gemeinsam auf der Bühne stand…

Mittwoch, 3. Dezember 2014
Einlass: 19:30, Beginn: 20:30
Ort: Muffathalle

Das Konzert ist leider bereits ausverkauft, konnten da aber noch ein paar Karten für euch klar machen…


GEWINNSPIEL: Wir verlosen 2 x 2 Tickets für Gregory Porter in der Muffathalle. Um an der Verlosung teilzunehmen, schickst du uns bis Freitag, 7. November, eine Mail mit “Gregory Porter” im Betreff an info@munichopenminded.com. Wir drücken die Daumen!

Obacht: Mit einer Teilnahme meldest du dich automatisch für unseren Newsletter an – außer du widersprichst ausdrücklich.

Melodiesinfonie Does It! MunichOpenMinded Radio-Show #8

Melodiesinfonie Does It! MunichOpenMinded Radio-Show #8

/ Radio

MunichOpenMinded geht Klinkenputzen und sammelt für euch exklusive Mixes von Musikkennern aus aller Welt – egal ob DJ, Musiker, Blogger oder Liebhaber. In Runde 8 übernimmt Melodiesinfonie, der die vielleicht schönsten Beats der Schweiz zimmert.

Über ihn stolpert man zwangsläufig, wenn man sich annähernd für die europäische Beatproducerszene interessiert. Zuerst tauchte der Zürcher immer wieder als Teil des Duos Jazzo & Melodiesinfonie immer auf unserem Radar auf, das sich an den Produktionen von Flying Lotus, Mr Dibiase oder Shlohmo entlanghangelte und dabei so schöne Downtempo-Releases wie die “Wasser EP” (2012) fabrizierte.

Überhaupt: Melodiesinfonie lässt die Titel seiner Tracks und EPs sprechen. Neben “Wasser” gibt es da auch noch die “Wohlklänge EP”, Songs wie “Positive Vibes” oder “Wanderlust”. Sein Debütalbum heißt passenderweise “Friede Freude”, ist dieses Jahr auf dem eigenen Label Boyoom Connective erschienen und durfte neben Lob aus der Szene auch schon Probs von den Disclosure-Boys einstreichen.

Wir können da nur zustimmend mit dem Kopf nicken. Bei Melodiesinfonie trifft Boom Bap auf vertrackt-entspannte Elektronik und soulige Vocals. Sein Herz gehört aber dem Jazz – und diese Liebe schlägt sich von Papas Plattensammlung durch bis zu unserer Radioshow.

Was uns nebenbei besonders freut: Im Mix für MunichOpenMinded taucht auch eine alte Bekannte auf, nämlich Soia aus Wien, die wir nicht nur schon als Supportact für Hiatus Kaiyote in München begrüßen durften, sondern die ihre großartige Stimme hier einer von Melodiesinfonies Eigenproduktionen leiht. Und so schließt sich der Kreis und die – äh… Alpenconnection, oder so. Viel Spaß beim Hören!

TRACKLIST:

Werner Hucks – Wade In The Water
Mike Longo – Ocean Of His Might
John Klemmer – Waterfall II
Fayth Hope – Warrior
J Finesse – Drums, Claps & Snaps… Ya Dig
Tom Misch – Windmills of Your Mind
Jazzo & Melodiesinfonie – Stiller See feat. Soia
Slum Village – Tell Me
Dave Sparkz & Camillo Fritanga – Stark Check
Madlib – Harolds (Instrumental)
Wun Two – Positivity feat. Melodiesinfonie
Mndsgn – Exchanching
Maloon TheBoom – Ask Why We Shouldn’t Have Money with OKIN
Audio Dope – Alien Workshop
Unda – Stolen Pipe
Mo’ Kolours – Mike Black
Max Graef – Am Fenster

Nino El Dino Does It! MunichOpenMinded Radio-Show #7

Nino El Dino Does It! MunichOpenMinded Radio-Show #7

/ Radio

MunichOpenMinded geht Klinkenputzen und sammelt für euch exklusive Mixes von Musikkennern aus aller Welt – egal ob DJ, Musiker, Blogger oder Liebhaber. Diesmal am Start: Lokalmatador Nino El Dino, der in Zusammenarbeit mit Homie Zip Zap feinst selektierte Schmankerl aus seinem Beatrepertoire auftischt. Guten Appetit!

Der Tune zum Sonntag: Jordan Rakei – My Time

Der Tune zum Sonntag: Jordan Rakei – My Time

/ Musik

Der Sonntag ist schon fast vorbei, aber früher haben wir es einfach nicht geschafft. Wir waren zu beschäftigt mit Himbeerenpflücken und Kaffeetrinken und den Kater in der Sonne irgendwie vergessen.

So ähnlich klingt auch der Tune zum Sonntag. “My Time” ist schon ein paar Monate alt, aber erst kürzlich nochmal auf Teil 3 der tollen Wondercore Island Compilation erschienen, deren erste zwei Teile wir euch hier auch schon empfohlen haben. Jordan Rakei lebt und arbeitet in Brisbane. Zu seinen Inspirationsquellen zählt er Robert Glasper, Radiohead, D’Angelo und natürlich Fat Freddy’s Drop.

Und das Beste: Die komplette Debüt-EP inklusive “My Time” gibts für name-your-price. Und Wondercore Island 3 natürlich auch.

7 Brazil-Selections, die besser sind als Fußball

7 Brazil-Selections, die besser sind als Fußball

/ Musik

In Brasilien rollt der Ball – und zumindest eine positive Nebenwirkung hat das ganze auch für Menschen, denen der Sport am Po vorbei und das Fähnchenschwingen gegen den Strich geht: Fast täglich ploppen zur Zeit irgendwo Mixtapes und Compilation aus der Erde, die sich ganz der brasilianischen Musik verschrieben haben. Und dass aus dem WM-Land einige der wahrscheinlich schönsten Songs alles Zeiten stammen, ist kein Geheimnis. Von den Ikonen des Bossa Nova und Samba über brasilianischen Afro-Funk zu den spannendsten Auswüchsen der zeitgenössischen Musikszene – hier kommen acht Selections, die ihr euch mal anhören solltet.


1. GILLES PETERSONS “SONZEIRA” UND DIVERSE MIXTAPES

Gilles Peterson gehört wahrscheinlich zu den versiertesten Kennern der brasilianischen Musikszene in Europa. Er war nicht nur mehrfach dort und hat die Plattenläden von Rio durchwühlt, sondern hat dieses Jahr auch noch einen auf “Buena Vista meets Club Culture” gemacht und seine eigene Brazil-Combo namens Sonzeira ins Leben gerufen. Das Album “Brasil Bam Bam Bam” ist im Mai erschienen und darauf sind sogar Legenden wie Seu Jorge und Marcos Valle vertreten.

Klar, dass der Brite im Zuge der WM mehr als einen Mix gebastelt hat. Einen besonders schönen gibt’s exklusiv beim Port Magazine zu hören, einen abgefahren 2-Stunden-Mix bei NTS Radio (siehe oben). Außerdem läuft derzeit die vierteilige Brazil-Reihe “Gilles Peterson’s Musica Brasileira” auf Radio BBC 2. Teil 2 ist noch für ein paar Tage im Stream zu hören, Teil 3 folgt dann kommenden Dienstag. Eine Übersicht gibt’s hier.


2. QUANTIC – 6 MIX

Gilles Petersons Expertise schön und gut, aber Quantic bleibt immer noch DER Typ für neue und alte lateinamerikanische Sounds, deshalb darf sein Mixtape zur WM für BBC 6 Music hier auf keinen Fall fehlen. Ganze zwei Stunden lang und höchstens 1% der Tracks kommen einem ganz vielleicht bekannt vor. Dabei geht die Auswahl von traditionellen Rhythmen über Quantics eigene Produktionen bis hin zu Todd Terje oder Débruits “Nigeria What?”. Ist nicht alles brasilianisch, schon klar – aber dafür ein absolut großartiger Mix. Free Download, die Playlist gibt’s dazu.


3. SANGO – DA ROCINHA 2

Sango kam mit “Da Rocinha 2” zwar schon Anfang des Jahres im die Ecke, das zweite Brasilien-inspirierte Beattape (Teil 1 hier) des Amerikaners passt aber trotzdem bestens zum Brazil-Hype der letzten Wochen. Typische Soulection-Beats, Baile Funk ein bisschen 90er-R’n’B und dazu einige Brazil-Cover. Im Interview mit Okayplayer hat der Producer aus dem Soulection-Stall gesagt: “When I’m into something I’m totally into it. I’m like Brazil, Brazil, Brazil.” Das hört man. Auch wenn er anscheinend erst vor ein paar Jahren durch ein “Call Of Duty”-Level gelernt hat, was Favelas sind. Und dadurch auf brasilianische Musik gestoßen ist. Nun ja.


4. DJ SEBO SEMMEL – HAFENMIX BRAZIL FÜR M94.5 BASSPORT

Für den Hafenmix holen sich die Mädels und Jungs von Bassport regelmäßig nationale und internationale Top-DJs ins Studio, zur WM-Ausgabe hat sich aber Moderator Matthias Kammel aka DJ Sebo Semmel selbst hinter die Plattenspieler geklemmt. Geliefert hat er einen Mix, der uns in einer halben Stunde von brasilianischen Classics zu dubsteppigen Clubnummern geleitet – und wieder zurück. Und als alter Radiohase hat er natürlich auch ein paar stimmungsvolle Töne aus dem Fußballstadion eingeschoben.


5. BRASIL DO BRAZIL (UBIQUITY RECORDS COMPILATION)

Das kalifornische Liebhaberlabel Ubiquity Records sammelt auf der Compilation “Brasil do Brazil” die besten Brazil-Tracks der über 20 Jahre langen Labelgeschichte. Hier gibt’s vor allem Tanzbares auf Brasilianisch – Remixe und Cover von Bossa-Klassikern, aber auch entspannte Beats, Brazil-Funk und Jazz.


6. IZEM – IN BRAZIL

Vor Jahren hat der DJ und Produzent iZem einige Zeit in Recife verbracht, wo er direkt in Brasiliens brodelnder Musikszene versank. Heute lebt der Globetrotter in Paris und spielt regelmäßig eklektische Sets für Le Mellotron und seine zweiwöchentliche Radioshow bei Groovalizacion. Seine Brasilien-Liebe hält er dabei mit den schönsten Lieder warm – wie hier für Laid Back Radio.


7. ODDIO – MELÔ

Nochmal ein Brasilien-Mix für Laid Back Radio, der schon allein wegen des ersten Songs in die Liste muss – ein echter Klassiker von Jorge Ben und Toquinho, der nicht zuletzt durch das Sample in “LK” von DJ Marky und XRS dem ein oder anderen bekannt sein dürfte. Hier gibt’s eineinhalb Stunden feinsten Samba-Soul und brasilianischen Funk und Boogie auf die Ohren, selektiert und gemixt vom in Spanien lebenden Amerikaner OdDio.


UND…

… der vollständigkeit halber: Kevin Schramm von PULS hat für seine Urbanen Geräusche auch letztens ein Brasilien-Special gemacht – inklusive trappigem Favela-Girlgang-Rap. Die Show selbst ist leider nicht mehr online, aber zumindest die Playlist vom 17. Juni gibt’s momentan noch hier.

Walter Wolff does it! MunichOpenMinded Radio Show #4

Walter Wolff does it! MunichOpenMinded Radio Show #4

/ Radio

Wir sind stolz wie Oskar, denn der vierte Mix in unserer neuen Reihe der MunichOpenMinded Radio Shows wird von jemand ganz besonderem geliefert. Der Name Walter Wolff mag den meisten zwar beim ersten Hören nicht direkt ein Begriff sein. Der Mann schlägt nun jedoch seit mehr als 20 Jahren konstant seine Wogen im Game of Life und versprühte dabei stets seinen ganz eigenen Flavour.

Kümmerte sich Wolff in jüngeren Tagen hauptsächlich um das Lenkrad in rasend schnelle Autos, die Babes abseits der Rennstrecke und lukrative Geschäfte mit der Tabakindustrie, widmet er sich heutzutage ausschließlich der Musik und dem Leben im Club. Dabei hat der Mitte Vierziger im Gegensatz zu seinem früher eher extrovertierten Lebensstil eine völlig andere Richtung eingeschlagen, ist ruhiger und verschwiegener geworden. Dieser Tage lässt er allein die Musik sprechen, der schier endlose Horizont des Mannes mit dem auffälligen Respektbalken wird dabei zweifelsfrei evident.

Wir haben es mit unseren Nachforschungen deshalb auch dabei belassen und schätzen uns überaus glücklich euch mit mehr als zwei Stunden Exklusivmaterial dieses Alleskönners versorgen zu dürfen. Macht euch bereit für einen Trip in die tiefsten Weiten von Afrofunk bis DDR Soul, angereichert mit einer Handvoll Pop Classics und abgerundet durch einer Prise hochaktueller elektronischer Klänge aus Nah und Fern. Eine Selektion, bei der kaum ein Auge trocken bleibt – uns ging es da nicht anders. Hut ab!

Tracklist:
Sven Kacirek – Too Good To Be True
Kamuran Akkor & Umit Aksu Orkestrasi – Ikimiz Bir Fidaniz (Baris K Edit)
Cymande – The Message
Walias Band – Kalatashew Akal
Meridian Brothers – Fiesta (Con El Whiskey del Folclore)
Grover Washington Jr. – Just The Two Of Us
Theo Parrish – Flowers
Marcos Valle – Mentira (Chega de Mentira)
Nohelani Cypriano – Lihue
William DeVaughn – Be Thankfor For What You Got
Mount Kimbie – Break Well
The Free Design – Don’t Cry, Baby
Nicolas Jaar, Soul Keita – Democracy, I Was Thirsty
Cody Chestnutt – Boylife in America
Sly & The Family Stone – If You Want Me To Stay
Jackson Jones – Put Your Pants On
William Onyeabor – Fantastic Man
Folk Implosion – Raise The Bells
Erobique & Jacques Palminger – Wann strahlst du?
Gil Scott-Heron – Me And The Devil
James Blake – Love What Happened Here
Na Hawa Doumbia – Danaya a Sidi Konate Pour Toujours
Sven Kacirek – Old Man Small Studio

Twit One does it! MunichOpenMinded Radio-Show #3

Twit One does it! MunichOpenMinded Radio-Show #3

/ Radio

MunichOpenMinded geht Klinkenputzen und sammelt für euch exklusive Mixes von Musikkennern aus aller Welt – egal ob DJ, Musiker, Blogger oder Liebhaber. In den Juni starten wir mit einem alten bekannten: Twit One von unseren Freunden vom Planeten Radio Love Love mit 58 Minuten gegen Stress und hohen Blutdruck…

Twiza, Tito Wun, Testiculo Y Uno oder Twit One – nur einen Rufnamen zu haben, wäre bei einem derart abwechslungsreichen Musikgeschmack, wie ihn Tim Purnell an den Tag legt, auch einfach zu langweilig. Und als Filmliebhaber ist es auch naheliegend, sich je nach Gemütslage eine passende Rolle zurecht zu legen.

Wie ein gutes Drehbuch sind Twit Ones DJ-Sets dabei immer unterfüttert mit guten Geschichten, spannenden Wendungen und erinnerungswürdigen Zitaten für’s Notizbuch. Trockener Humor kommt ebenfalls nicht zu kurz, das weiß jeder, der regelmäßig die Podcasts seiner Online-Radiosendung Radio Love Love (zusammen mit Hulk Hodn, MemyselfandI und illustren Gästen) streamt oder schon mal im Club seiner individuellen Top-10-Hitparade folgen durfte.

Eine richtig gute Story ist auch Nummer Drei unserer Podcast-Reihe, in der wir eine knappe Stunde entspannten Tracks aus Twits Plattenschrank lauschen dürfen. In den Hauptrollen: Jazz, Soul und HipHop. Und am Ende gewinnen die Guten.

Tracklist:
Sun Ra – When there is no Sun
Simon S. – When there is no Sun (Edit)
Yesterday’s New Quintet – Sun Goddess
L’Orange – Speakeasy
MoO – Veranda
Dwig – Yeah Really
Jonti – Batmilk
Steve Spacek – Without you
Kenny Burrell – A Streetcar called Desire
Kan Kick & Declaime – For the Love of Cash
Funkdoobiest – Sunshine
Minnie Ripperton – Adventures in Paradise
D’Angelo – The Root
Visionaries – Allright
Masta Killa – Dirty Soul

Ladi6 – Hold Tight (Video)

Ladi6 – Hold Tight (Video)

/ Musik

Ladi6 ist sowas wie die Grande Dame der neuseeländischen Musikszene. Mit “Automatic” hat sie letztes Jahr schon ihr drittes Album veröffentlicht. “Hold Tight”, der letzte Track der Platte hat jetzt noch ein passendes Video geschneidert gekriegt. Schön animiert und der Track ist eh gut. Anschauen!

Im Juni spielt Ladi6 in Wien und im Juli ihr einziges Deutschlandkonzert in Berlin.